Dienstag, 28. März 2017

ENTTHRONT DURCH DORNEN

Ein zunehmende Zahl von Christen ist mit Christus nicht mehr völlig zufrieden. Der Herr wird dadurch entthront, was Er selbst als Dornen bezeichnet hat - was Er als die Sorgen dieser Welt, den Betrug des Reichtums, die Lüste von anderen Dinge bestimmt hat, die in das Herz eindringen. Christus sagte, das sind die Dornen, die das Wort ersticken und darum werden es unfruchtbar (siehe Markus 4:7).
Ist der Herr heute mehr in deinen Gedanke als vor einem Jahr? Verbringst du mehr Zeit in Seiner Gegenwart heute als vor einem Jahr? Ist deine Leidenschaft über Ihn gewachsen oder abgenommen?
Viele von denen, die sich einst leidenschaftlich in Christus verliebten, laufen nun nach die Verfolgung ihrer eigenen Interessen. Sie sind mit Stress und Problemen belastet, verfolgen nach Reichtum und den Dingen dieser Welt. Sie sind kalt oder lauwarm geworden, und sie haben immer weniger Zeit für Jesus. Der Herr und seine Kirche bekommen jetzt nur eine Stunde ihrer Zeit - am Sonntagmorgen.
Jesus sagte: „Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt“ (Johannes 15:6). Mit anderen Worten, diese Person trocknet aus und zieht nicht mehr das Leben aus dem wahren Weinstock. Er wird getäuscht, indem er denkt, alles ist gut, denn er spricht immer noch die Sprache der intimen Verhältnis, die er einmal mit Christus genoßen hat.
Der Heilige Geist ruft die Menschen zurück zu ihrer ersten Liebe. Zurück zu Hungern und Durst nach mehr von Christus. Zurück zu qualitativer Zeit in Seiner Gegenwart zu verbringen; Sein Wort zu lieben; alle Sorgen auf ihn zu werfen; von Ihm für die Führung abzuhängen.
Christus wünscht für seinr Geliebten, dass sie zu Ihm mit Liebe und Gehorsam zurückzukehren. Der Heilige Geist rührt unser Herz, damit Er uns näher zu Ihm bringt.

Montag, 27. März 2017

WIR MÜSSEN GOTTES GEGENWART HABEN - Gary Wilkerson

Gott sprach  Prophet Amos, „Ich hasse, ich verwerfe eure Feste, und eure Festversammlungen kann ich nicht mehr riechen ... Halte den Lärm deiner Lieder von mir fern! Und das Spiel deiner Harfen will ich nicht hören. Aber Recht ergieße sich wie Wasser und Gerechtigkeit wie ein immerfließender Bach!“ (Amos 5:21, 23-24). Gott sagt jeder Generation: „Es ist nicht das Lied oder der Klang, den ich von dir suche. Es ist die Gerechtigkeit, die von deiner Verehrung fließt und die Taten, die du in meinem Namen tust.“
Wir können die Macht eines Liedes nicht mehr durch seinen Unterhaltungswert oder einen anderen künstlichen Standard messen. Wir messen es dadurch, ob es hevorruft, was der Heilige Geist für seinen Körper in diesem Moment will. Unsere Verehrung sollte ein immer fließender Strom von Seiner gerechten Gegenwart sein. So sollten wir es nicht auf der Bühne diejenigen erlauben,  „die zum Klang der Harfe faseln, Wein aus Schalen trinken  und sich mit den besten Ölen salben“ (Amos 6:5-6). Dies spricht von den von uns gesalbten Führern, die nur auf ihrem Talent, ihrer Eigenschaften und ihrer Klugheit beruhen. Gott ruft uns darauf, die Bühne eines anderen Standards als dies zu löschen: „Du bist doch an diesem Ort, oh Gott!“
Ich spreche zu mir selbst, wenn ich alle Pfarrern sage: „Setzen wir mehr Vertrauen auf Strategien, Strukturen und Programme als auf Gottes Führung? Wenn ja, müssen wir die Bühne von dieser Dinge reinigen.“
Kirchen können alle Vorzüge eines dynamischen Körpers haben. Wir können sicherstellen, dass jede Predigt eng angedeutet ist, jeder Lied perfekt abgestimmt ist, jede Espressomaschine füllt  gerade die Tasse der Leute - aber es ist alles wertlos, wenn Gottes Gegenwart nirgends zu finden ist.
Es ist Zeit, Umfragen zu verwerfen, die die Menschen fragen, was sie von der Kirche wollen, anstatt zu fragen, was Gott will. Wenn Umfragen unsere Richtung bestimmen, können wir auch unser Zeichen, das KIRCHE liest, weg nehmen, weil wir nicht eins sein werden. Wir werden eine professionelle Organisation sein, die Erfolg auf der Grundlage von Marktanforderungen sucht. Und das ist nicht das Evangelium! 

Samstag, 25. März 2017

SPRICH DIE FÜCHSE - Carter Conlon

Sobald du entschlossen bist, solche Dinge in deinem Leben zu ändern, seie nicht überrascht, wenn der Feind kommt und sagt dir, dass du es nicht machen wirst. Sogar Jesus musste sich auf diese Lügen stellen, aber Er wusste, dass es nur ein Fuchs war, wer versucht, die Frucht des Weinbergs zu zerstören, die Gott ihm gegeben hatte.
Die Schriften teilen uns mit, „in derselben Stunde kamen einige Pharisäer herbei und sagten zu ihm [Jesus]: Geh hinaus und zieh fort! Denn Herodes will dich töten. Und er sprach zu ihnen: Geht hin und sagt diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten Tag werde ich vollendet“ (Lukas 13:31-32).
 „Werde ich vollendet“ bedeutet, dass Er Sein Ziel erreichen wird. Der Teufel wird zweifellos versuchen, dich von den Weg zu holen und gerade  zu sagen: „Dieser Weg ist zu schwer für dich. Nimm einen einfachen Weg. Du musst nicht alles tun, wie Gott sie macht!“ Aber schaue die Antwort Jesu: „Nein! Ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen. Und am dritten Tag werde ich mein Ziel durch die Kraft Gottes erreichen!“
Du hast auch die Macht, die Füchse in deinem Leben zu sprechen: „Ich werde dich in meinem Leben nicht mehr haben! Durch die Gnade Gottes werde ich von dir befreien. Macht wurde mir gegeben, um gegen das Böse zu kämpfen, und Heilung fließt durch mein Leben. Ich bringe nicht etwas zu meinem Arbeitsplatz, das man als Christentum nennt, und als ich vorbeikomme, stinkt es. Nein, ich bringe diese süße Gegenwart Gottes mit mir überall, wohin ich gehe! Ich werde meine Reise beenden, und ich werde das volle Potenzial dessen erreichen, wozu mein Leben aufgeruft ist! Kein kleiner Fuchs wird mich aus dem Plan Gottes für mein Leben vertreiben!“
Sprich die Füchse und vertraue dem Herrn für seine Gnade und Hilfe!
1994 trat Carter Conlon auf Einladung des Gründungspfarrers David Wilkerson das Pastoralstaff der Times SquareKirche bei und wurde im Jahr 2001 zum Senior Pastor ernannt.