Donnerstag, 13. April 2017

ER IST EIN BELOHNER

„Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird“ (Hebräer 11:6).
Wir alle wollen Gottes Verheißungen fordern, nicht nur für unseren Trost und Segen, sondern damit wir ihm wohlgefallen können. Wir wollen einen Glauben, der Ihn verherrlicht, aber es gibt Zeiten, die viele von uns kämpfen, um einen solchen Glauben zu behalten.
Oft werden wir darüber besorgt, wenn unsere Gebete nicht beantwortet sind und beginnen, unseren Glauben in Frage zu stellen beim Fragen: „Ist mein Vertrauen an den Herrn zu schwach? Bin ich langsam zu glauben? Warum scheinen die Himmel für meine Gebete geschlossen zu sein? Habe ich irgendwie gezweifelt? Bin ich nicht eifrig genug? Gibt es eine böse Wurzel des Unglaubens, die irgendwo in meinem Herzen liegt?“
Wir versuchen es so schwer zu glauben und kämpfen so schwer, dem Herrn mit einem richtigen Glauben wohlzugefallen, dass wir unseren eigenen Glauben mit Urteil beschädigen. Nun, nach vielen Jahrzehnten vom Dienst zu Gott möchte ich dir sagen, welcher für mich der richtige Glauben geworden ist:
  •  Es bedeutet, an Gottes Versprechen festzuhalten, wenn es keinen physischen Beweis gibt, dass seine Versprechungen erfüllt sind.
  • Es bedeutet, dem Heiligen Geist zu vertrauen, meine Seele in Ruhe zu halten,  davon überzeugt, dass Gott alles zu meinem Guten ausarbeitet.
  • Es bedeutet, auf dieser Aussage von Paulus zu ruhen: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind“ (Römer 8:28).